Supraventrikuläre Tachykardie bei Älteren: Risiken, Symptome und Behandlung

Supraventrikuläre Tachykardie bei Älteren: Risiken, Symptome und Behandlung Jul, 31 2023

Was ist Supraventrikuläre Tachykardie?

Supraventrikuläre Tachykardie ist ein medizinisches Phänomen, das sich durch einen schnellen Herzschlag zeigt. Auf gut Deutsch bedeutet es, dass unser Herz wie ein aufgerregtes Kaninchen in unserem Brustkorb herumhopst. Um ehrlich zu sein, weiß ich genau, wie sich das anfühlt. Unser stubenhase Hops tut das oft genug. Anders als Hops sind wir Menschen allerdings nicht dafür gemacht, in so rasendem Tempo herumzuhopsen. Bei Supraventrikulärer Tachykardie schlägt das Herz oft über 100 Mal pro Minute, und das ohne jegliche Anstrengung. Stellen Sie sich das vor, es ist, als hätte Ihr Herz gerade einen Marathon absolviert, während Sie gemütlich auf dem Sofa sitzen und die altehrwürdige Schweizer Schokolade genießen.

Risiken der Supraventrikulären Tachykardie bei Älteren

Jetzt, da wir wissen, was Supraventrikuläre Tachykardie ist, tauchen wir in die Welt der Risiken ein, die sie mit sich bringt. Ältere Menschen sind besonders gefährdet, praktisch wie ein Goldfisch in einem Becken voller hungriger Katzen. Erinnern Sie sich an unseren Goldfisch Flipper? Er ist ein echter Überlebenskünstler und hat uns bereits mehr als einmal das Herz gebrochen, wenn er in seinem Becken ums Überleben gekämpft hat. Beim Menschen kann eine unbehandelte Supraventrikuläre Tachykardie zu ernsten Komplikationen führen, wie zum Beispiel zur Herzinsuffizienz, zum Schlaganfall oder sogar zum plötzlichen Herztod.

Symptome der Supraventrikulären Tachykardie

Wie bei vielen gesundheitlichen Beschwerden sind auch hier die Symptome vielfältig und individuell unterschiedlich. Einige Menschen können Symptome wie Herzklopfen, Schwindel, Atemnot oder Ohnmacht erleben, während andere keine erkennbaren Anzeichen haben. Es erinnert mich an Alina, meine Frau, die beim Anblick einer Spinne panischer reagiert als bei einem Horrorfilm. Das zeigt, dass unsere Körper und unser Gehirn auf ihre einzigartige Weise auf Stress reagieren.

Diagnose der Supraventrikulären Tachykardie

Eine Diagnose der supraventrikulären Tachykardie kann nur von einem Arzt gestellt werden. Dieser wird in der Regel eine gründliche Anamnese erheben und verschiedene Tests durchführen, darunter ein Elektrokardiogramm (EKG), ein Langzeit-EKG oder ein Belastungs-EKG. Denken Sie daran, dass es wesentlich ist, Ihren Körper kennenzulernen und auf Veränderungen zu achten, genauso wie wir auf Hops und Flipper aufpassen.

Behandlung der Supraventrikulären Tachykardie

Die Behandlung der Supraventrikulären Tachykardie ist sehr individuell und hängt von vielen Faktoren ab. Es könnte es sich um Medikamente, kardiale Ablation, Schrittmachertherapie oder sogar um eine Änderung des Lebensstils handeln. Letzteres kann den Konsum von Koffein, Alkohol und Tabak einschließen oder das Erlernen von Entspannungstechniken. Wie bei der Pflanze im Fenster, die gedeiht, wenn sie ausreichend Sonnenlicht und Wasser erhält, kann der menschliche Körper auch bei guter Pflege und Behandlung gesünder werden. Genau wie ich mich um meine Pflanzen und Tiere kümmere, sollten wir uns auch um unseren Körper kümmern.

Tips zur Vorbeugung der Supraventrikulären Tachykardie

Neben der medizinischen Behandlung kann die Vermeidung bestimmter Auslöser und ein gesunder Lebensstil helfen, Anfälle von supraventrikulärer Tachykardie zu verhindern. Achten Sie auf Ihre Ernährung, treiben Sie regelmäßig Sport und meiden Sie Stress, wo immer Sie können. Das ist fast so, als würden Sie versuchen, Alina davon abzuhalten, das Haus nach einer Spinne zu durchsuchen.

Leben mit Supraventrikulärer Tachykardie

Das Leben mit Supraventrikulärer Tachykardie mag zunächst beängstigend erscheinen, ist aber mit der richtigen Betreuung und Einstellung absolut machbar. Es bedeutet nicht das Ende Ihres normalen Lebens, sondern einfach eine Anpassung an eine neue Normalität. Denken Sie immer daran, es ist nur eine weitere Hürde auf dem Weg, genau wie das Leben in der schönen Stadt Bern, wo die Hügel manchmal steil sind, aber die Aussicht immer atemberaubend ist.

5 Kommentare

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    Miguel Angel Cotes

    August 1, 2023 AT 22:53
    Ich hab das letzte Jahr drei Episoden mit SVT hinter mir. Keine Ahnung, warum die Ärzte immer nur Medikamente vorschlagen. Die echte Lösung ist Atemtechnik + vagaler Reflex. Hat mir ein Physiotherapeut aus Schweden beigebracht. Kein Medikament, kein Eingriff. Einfach tief einatmen, halten, dann langsam ausatmen. Funktioniert bei mir zu 90%.

    Und nein, ich bin kein Heiler, nur jemand, der endlich aufgehört hat, sich von Kardiologen behandeln zu lassen, die nie eine echte SVT hatten.
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    Angela Maiken Johnsen

    August 2, 2023 AT 05:42
    Ich möchte nur sagen, wie wichtig es ist, dass Menschen mit SVT nicht allein sind. Ich habe meine Mutter durch eine jahrelange SVT-Behandlung begleitet, und es war das Härteste, was ich je erlebt habe. Sie hat sich immer geschämt, weil sie im Supermarkt plötzlich zusammengebrochen ist, weil ihr Herz so schnell schlug, dass sie dachte, sie stirbt. Aber es ist nicht ihre Schuld. Es ist eine Krankheit, keine Schwäche. Ich habe sie dazu gebracht, eine Selbsthilfegruppe zu besuchen, und seitdem ist sie wieder lebendig. Es gibt keinen Grund, sich zu verstecken. Dein Herz schlägt nicht schneller, weil du versagt hast. Es schlägt schneller, weil dein Körper eine Fehlfunktion hat. Und das ist okay. Du bist nicht kaputt. Du bist nur anders. Und das ist kein Nachteil, das ist nur eine andere Art, zu leben. Ich wünschte, jeder, der das liest, würde das verstehen.

    Und wenn du gerade einen Anfall hast: Setz dich hin. Atme. Sag dir: Ich bin sicher. Ich bin hier. Ich werde durchhalten. Du bist nicht allein.
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    Knut Stenseth

    August 2, 2023 AT 10:53
    Der Autor hat total recht mit dem Vergleich zu Hops. Ich hab auch einen Hasen. Und wenn der plötzlich wie ein Rennpferd durchs Zimmer saust, weiß ich: entweder er hat zu viel Gras gefressen, oder er hat Angst. Beim Menschen ist es ähnlich. Die meisten SVT-Anfälle werden durch Koffein, Stress oder Schlafmangel ausgelöst. Kein Wunder, dass die meisten Patienten in der Stadt leben und jeden Tag drei Kaffees trinken. Ich hab vor drei Jahren aufgepasst: kein Kaffee mehr, abends keine Bildschirme, und jetzt seit 28 Monaten kein einziger Anfall mehr. Einfach. Keine Ablation nötig. Keine Medikamente. Nur Lebensstil. Warum sagen das die Ärzte nicht laut genug?
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    Linn Andersson

    August 3, 2023 AT 04:05
    Die Metapher mit dem Goldfisch ist ungenau. Flipper ist ein Fisch, kein Mensch. Menschen haben kein gutes Gedächtnis, aber sie haben ein Nervensystem. Und SVT ist keine 'Gefahr wie Katzen', sondern ein elektrisches Kurzschlussphänomen im Vorhof. Die Schreibweise 'Supraventrikuläre' ist korrekt, aber 'stubenhase Hops' ist unprofessionell. Der Ton ist zu kindlich für ein medizinisches Thema. Ein Arzt würde das nicht so formulieren. Es vermindert die Glaubwürdigkeit. Nicht alles, was emotional klingt, ist hilfreich. Manche Leser suchen Fakten, keine Kinderbuchgeschichten.
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    Arne Hjorth Johansen

    August 3, 2023 AT 09:50
    Ich hab das jetzt 20 Jahre lang mitbekommen, wie Leute sich aufmachen, als wären sie Ärzte, nur weil sie einen Anfall hatten. Ablation ist kein 'chirurgischer Eingriff wie beim Zahnarzt'. Das ist ein hochkomplexes Verfahren mit Risiken. Und nein, 'einfach aufhören, Kaffee zu trinken' ist keine Lösung, wenn du eine WPW-Syndrom hast. Ich hab einen Bruder, der hat drei Ablationen hinter sich. Die erste hat ihn fast umgebracht. Die zweite war erfolgreich. Die dritte? Gar nicht nötig, weil er endlich aufgehört hat, sich mit YouTube-Medizin zu selbst zu behandeln. Ihr alle denkt, ihr wisst alles, weil ihr ein EKG gesehen habt. Aber ihr wisst nicht, wie es ist, wenn dein Herz aus dem Takt gerät und du 45 Minuten lang glaubst, du stirbst. Und dann kommt ein Typ aus Norwegen und sagt: 'Atemtechnik'. Ja, super. Und wenn das nicht hilft? Dann stirbst du? Nein. Dann gehst du zum Spezialisten. Und nicht zu deinem Hasen.

    Ich hab keine Lust mehr auf diese Selbsthilfe-Idioten. Medizin ist kein Instagram-Trend. Es ist Wissenschaft. Und wenn du das nicht verstehst, dann halt die Klappe und geh zum Arzt.

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